Überall in den Buchläden:
mein historischer Augsburg-Krimi



Anno 1548 – Reichstag in Augsburg.
Der erste Religionskrieg auf deutschem Boden ist beendet. Karl V. hat die Anhänger der Reformation in die Schranken verwiesen. Nur der abgesetzte sächsische Kurfürst Johann Friedrich trotzt dem Kaiser sogar noch in der Gefangenschaft. Sein ehemaliger Jagdhelfer sucht derweil in der Maske des Bärenführers Barnabas unter den kaiserlichen Landsknechten nach dem Mörder seiner Familie und muss schmerzhaft erkennen, wie wenig Wahrheit und Gerechtigkeit im Machtspiel der Großen zählen.


Und das schreibt Birgit Müller-Bardorff dazu in der Augsburger Allgemeinen:

Anschaulich führt Kemmer, der aus Simmern im Hunsrück stammt und seit 2000 in Augsburg lebt, in die Blütezeit der Stadt, in der aber auch derbe Sitten und ein ruppiger Umgang herrschten und der Stellenwert eines Menschenlebens gering war. Eine spannende Mischung aus historischem Roman und Krimi ist dem Schriftsteller damit in seinem fünften Buch gelungen.

 

Die Geschehnisse in „Im Auftrag des Stadtvogts“ entwickeln sich zu einer Geschichte um Rache und Gerechtigkeit, deren Ursprung Kemmer in einem Prolog vorwegnimmt. Obwohl der Leser von Beginn an um die Hintergründe weiß, bleibt es spannend. Politische und private Zusammenhänge verwebt der Autor zu einem dichten Panorama des Alltags in jener Zeit.

 

zum ganzen Artikel "Wenn das Böse in die Vergangenheit zieht"


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